Spider-Man:
One More Day Wirklich,
ich liebte in den letzten zwei Jahren was ich in Marvel Comics zu lesen bekam.
Da gab es allerhand gute Storys und die Avengers-Helden egal ob altgedient oder
neu wurden derartig interessant, so dass ich mich gezwungen sah eine Vielzahl
von Marvelcomics zu konsumieren. Der Höhepunkt war dann mit dem Civil War erreicht
und da kam ich aus dem Staunen nicht mehr herraus. Was sich da die Marvelredakteure
trauten. Dieses Ereignis wird ja zu ganz neuen Dingen führen. Und am Ende tauchte
noch nichteinmal die Scarlet Witch auf und verhinderte den Civil War und stellte
den alten Zustand wieder her. Und
dann Spider-Man. Peter enthüllte seine Identität, stellte sich gegen Tony Stark
und wurde ein Outlaw, der mit seiner Frau und Tante flüchten musste. Tante May
wurde von einem Scharfschützen schwer verletzt und Peter zog im engen Schwarzen
direkt ins Gefängnis um dem Kingpin zu zeigen, das dieser sich nicht alles erlauben
kann. Da kam richtig Spannung auf und als Leser spürte man den Streß von Peter
fast am eingenen Leib mit und dann......... opfern
Peter Parker und Mary Jane Watson-Parker ihre Liebe und ihre Heirat um in einem
Deal mit dem Teufel das Leben von Tante May zu retten. Wie bitte? Das ist der
größte Bockmist seit langen. Nur damit jetzt wieder alle Autoren "gute alte" Spider-Man
Storys schreiben können, was sie doch im ultimativen Universum schon alle gemacht
haben, opfern wir mal eben 35 Jahre Spinnen- und Leserleben. Tolle Sache. Ich
bin im Schock und werde natürlich weiterlesen. Muss ich, da ich bei meiner Begeisterung
zur "Back in Black" - Storyline, so doof war mir ein neues Abo einzurichten. Ahhhhrg.
Eines
ist daran aber auch gut. Ich habe wieder Lust über Comics zu schreiben. Also bist
demnächst! |