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Superman & Savage Dragon: Metropolis, erschienen im November 1999 bei DC

Autor: Karl Kesel, Zeichner: John Bogdanove, Letterer: Bill Oakley, Farben: Richard und Tanja Horie

Superman wacht in einem Krankenhaus auf. Er ist verwirrt und er weiß nicht, wie und warum er dort liegt. Von Cops wird er aufgeklärt, daß er bewußtlos gefunden wurde und ins Krankenhaus transportiert worden ist. Dann stürzt Dragon zusammen mit dem von Intergang angeheuerten Killern Hitt und Miss in das Krankenzimmer hinein. Die Helden schaffen es aber, die beiden Verbrecher aufzuhalten. Nun beginnt die Suche nach der Wahrheit und weil Dragon auch irgendwann, irgendwo gefunden worden ist und sich nicht an seine Vergangenheit erinnern konnte, ist er nun der Beste, der Supermann helfen kann. Die Suche nach der Wahrheit beginnt beim Daily Planet. Das Letzte, was man von Clark Kent nämlich weiß, ist, daß er an einer neuen Story dran war. Mit Hilfe von Lois Lane und Jimmy Olsen stoßen sie im Computer von Clark auf Daten, die sich mit Morden an Obdachlosen im Gebiet des Suicide Slum befassen. Schon machen sich die beiden auf den Weg dort hin. Perry White schickt ihnen Lois und Jimmy hinterher. Er will die Story haben. Im Suicide Slum treffen Superman und Dragon auf einen Haufen von Supermanbewunderern, dazu gehören die News Boys und Bibbo. Nach der Begrüßung werden sie auf eine verlassene U-Bahn-Station aufmerksam gemacht. Dort treffen sie auf weitere Obdachlose, die aber eine unhöflichere Willkommensform praktizieren. Zu diesen noch zu bezwingenden Gegnern kommen drei seltsame Gegner. Der eine, ist ein Schattenwesen mit Namen Lurker. Dieser macht sich daran, Supermann seine Stärke zu rauben. Unterstützt wird er von einem kleinen Kerl auf einer fliegenden Disc mit Namen Runt, der mit einem kleinen technischen Spielzeug Supermanns Bewegungsfreiheit einschränkt. Dragon muß sich mit einem Kraftpaket namens Bully Boy herumschlagen. Supermann gelingt es, sich mit Hilfe seines Hitzestrahls zu befreien und so gelingt ihnen die Flucht. Die drei Gegner treffen auf ihren Anführer mit Namen Killroy, dieser zeigt seine Bestürzung über die Flucht der Gegner, indem er einen weiteren Obdachlosen umbringt. Wieder auf der Straße werden sie von Jimmy und Lois erwartet. Sie steigen in den Wagen und werden von einem sichtlich veränderten Jimmy Olsen überwältigt. Als sie aufwachen, befinden sie sich weit weg von Metropolis und der Erde. Supermann erkennt, daß sie sich auf dem Planeten der New Gods befinden. Und zwar in der dunkelsten Ecke der Götterwelt. Nun zeigt sich auch der Böse im Hintergrund. Killroy ist sauer. Eigentlich sollte er der sein, der über Apokolips herrscht. Sein Vater wurde aber von Darkseid beseitigt und deshalb will er nun mit Darkseid abrechnen. Dazu will er Superman benutzen. Er sagt ihm, daß er Lois im Palast des Herrschers findet. Er stellt auch denjenigen vor, durch den sie überwältigt wurden, den dunklen Dämon mit Namen Fiend. Bevor Superman aber zur Rettung seiner Herzdame losstürmen kann, stehen auch schon Darkseids Truppen im Raum. Superman bringt das Gebäude zum einstürzen und beseitigt damit jeglichen Angreifer. Nachdem er Dragon aus den Trümmern befreit hat und sie einen noch stehenden Gegner aus dem Weg geräumt haben, geht es weiter. Nun schlägt Fiend wieder zu. Er trennt sich vom Jimmy Olsens Körper und dringt in Superman ein. Nun ist er derjenige, der es sogar mit Darkseid aufnehmen kann. Doch Dragon und der kleine Rest in Superman, der gegen den Dämon ankämpft, schlagen zurück. Mit Hilfe einer Erfindung eines gewissen Runt, die den Dämon aus der Hölle hervorgeholt hat, bringen sie diesen dorthin zurück. Dann taucht Darkseid auf. Dieser ist ein bißchen froh darüber, daß der Angriff auf seine Person gescheitert ist und zeigt sich auch gegenüber den nun sehr unschuldig tuenden Mitverschwörern sehr gnädig. Da ihm das Gelaber von Dragon auf den Geist geht, schickt er die beiden und Jimmy zurück auf die Erde. Dort ist auch Lois schon lange in Sicherheit.

Wer die beiden Charaktere mag und wer auf einfach gestrickte Superheldenkost steht, mag ja an diese von Bogdanove gezeichneten Story noch Gefallen finden. Eigentlich ist der Preis für einen so leidlich erzählten und gezeichneten Sonderband aber viel zu teuer und dazu ist er ein typisch unorigineller Crossover.