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Paradise Kiss #1, erschienen im November 2003 bei Planet Shojo (Panini) von Ai Yazawa Auf der Straße wird die Schülerin Yukari von einem seltsamen Punker und einer noch seltsameren Frau, die vielleicht sogar ein Mann ist, angesprochen. Irgendwie ist Yukari der Situation nicht gewachsen und sie bricht bewußtlos zusammen. In dem Atelier von vier Schülern der Yazawa Kunstschule, die dort an ihrer eigenen Modemarke namens "Paradise Kiss" arbeiten, kommt Yukari wieder zu sich. Von dem überraschenden Angebot der Designschüler, bei einer Show als Model für sie zu arbeiten, ist sie noch mehr verwirrt, doch ersteinmal will sie davon gar nichts hören, da sie kurz vor den Abschlußprüfungen der Vorschule steht und sie ganz viel lernen muß, um an eine gute Universität zu gelangen. So rennt sie ersteinmal überstürzt aus dem Atelier. Doch George, der so etwas wie der Kopf von "Paradise Kiss" ist, bleibt an dem Mädchen weiterhin interessiert und dank eines Schülerausweises, den Yukari im Atelier verloren hat, schafft er es, daß Yukari ihn in seine Schule begleitet und so bekommt sie bei ihrem Besuch gleich von dem Starfriseur der Yazawa Kunstschule einen neuen Haarschnitt verpaßt. Dies verwirrt Yukari noch mehr, da sie von dieser für sie neuen Welt schon fasziniert ist und endlich beginnt sich auch ihre große Liebe Hiro für sie zu interessieren. Dann erfährt sie bei einem neuerlichen Besuch im Atelier auch noch davon, daß zwei der "Paradise Kiss" Mitglieder in ihrer Kindheit mit Hiro befreundet waren. Dies ist der Anfang einer neuen Serie, der für einen Shojo-Manga sogar einiges bietet, was Leser gut finden könnten, die nicht Mädchen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren sind und die wie ich von dem nett gestalteten Cover zum Lesen dieses Mangas verführt wurden. Dies liegt vor allem an den interessanten Mitgliedern der "Pardise Kiss" Truppe, von denen jeder eine andere Zeit und einen anderen Lebens- und Modestil verkörpert. Die Gestaltung dieser Charaktere und ihrer Kleidung, sowie das anfangs noch unscheinbar wirkende, dann aber teilweise sehr beeindruckende Seitenlayout lassen so auch bekennende Shojo-Gegner ersteinmal weiterlesen. |
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