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Nicolas Eymerich, Inquisitor: Band 1 - Die Göttin Szenario: Jorge Zentner, Zeichnungen: David Sala, nach dem Roman von Valerio Evangelisti Pater Nicolas Eymerich wird im Jahre 1532 von seinem todkranken Vorgänger kurz vor dessen Tode zum Generalinquisitor Aragons erklärt. Bevor er auch noch die Zustimmung von Papst und König erhalten hat, muß sich Eymerich mit einer Reihe mysteriöser Vorfälle beschäftigen. Zum einen wurde in den Zisternen der Aljaferia ein merkwürdig mißgestaltetes Neugeborenes entdeckt, das, wie Eymerich erfährt, nicht das erste seiner Art ist und außerdem hat Eymerich eine Erscheinung, als er am Himmel über der Stadt das Gesicht einer Frau sieht. In der fernen Zukunft begibt sich ein psytonisches Raumschiff auf die Reise in die Vergangenheit. Zwar findet sich ein Teil der Mannschaft bald auf dem Boden des Olympus wieder, doch habe sie ihr Ziel um einige hundert Jahre verfehlt. Auch sie befinden sich nun im Jahre 1552. In sehr düsteren Farbtönen wird hier eine höchst spannende und den Leser mit immer neuen Wendungen begeisternde Geschichte erzählt. Die zwei vollkommen unterschiedlich gestalteten Zeitebenen führen zu einem erfreulichen Genre-Crossover, den man diesem Band auf den ersten Blick nicht ansieht. Diese Reihe ist ein guter Beweis dafür, dass genau wie beim Film Literaturvorlagen nicht die schlechtesten Quellen für andere Erzählformen sind. |
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