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Viel Passiert - Der BAP Film (2002)
Vorspann. Wolfgang Niedecken trifft Wim Wenders in einer Düsseldorfer
Kunstgalerie. Zufällig. Die beiden kennen sich seit Jahren, haben
sich aber lange nicht mehr gesehen. Man diskutiert die Möglichkeit,
gemeinsam ein Rock-Video von einem neuen BAP-Song zu machen. Aber bald
darauf, nachdem Wenders nicht nur die Single, sondern das ganze neu Album
gehört hat, schlägt er Niedecken vor, lieber "was Richtiges"
zu machen, nämlich einen Film über die Band, eine Art Roadmovie
oder "Heimatfilm", in dessen Mittelpunkt Niedeckens in Kölsch
verfasste Texte stehen sollen. Ausgangspunkt ist ein Konzert der Gruppe
in dem Essener Kino Lichtburg. Jeder Song weckt Assoziationen: mit der
älteren und jüngeren Historie Kölns, oder auch der Bundesrepublik,
mit Episoden aus der Geschichte der Band, mit den Inhalten der Lieder.
"Viel Passiert" resümmiert 25 Jahre BAP - und blickt in
die Zukunft: Auch weiterhin kann viel passieren.....
aus dem Presseheft
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