Nomaden der Lüfte

Jacques Perrin ist ein Mann, der alles gemacht zu haben scheint, daß man im Kino gemacht haben kann. Ende der 50er begann er als Schauspieler seine Karriere und war in Filmen des italienischen und französischen Kinos zu Hause. Vom Mädchenschwarm begann er sich in das Charakterfach vorzuarbeiten und hatte mit seinem Auftritt in "Z" von Costa Gravas einen Achtungserfolg zu verzeichnen. 1989 entdeckte er seine Liebe für den Dokumentarfilm und nach seiner Arbeit "Das Volk der Affen" erntete er mit "Mikrokosmos - Das Volk der Gräser" (1996) viel Beifall und er hatte damit sogar einen kommerziell sehr erfolgreichen Dokumentarfilm geschaffen. Nun bewegte er sich jüngst mit 5 Kamerateams rund um den Globus, um den Weg der Zugvögel zu dokumentieren. Dabei war dem Regisseur kein Aufwand zu groß. Vom Ausschlüpfen an gewöhnte das Team ihre gefiederten Hauptdarsteller an eine künstliche Leitgans, von der aus man den Vögeln bei ihrem Flug über den Globus so nah sein konnte, wie es vorher noch nie gezeigt worden war. "Nomaden der Lüfte" zeigt das Wanderverhalten vieler Vogelrassen und begleitet diese auf ihren beschwerlichen Weg, der manchmal durch die Ausbeutung der Erde durch den Menschen und durch natürliche Feinde ein plötzliches und abruptes Ende hat. Dabei zeigt sich aber, daß Perrin nicht um jeden Preis mit seiner Kamera hautnah dabei sein will. Wenn die Bilder drohen, nur noch der reinen Effekthascherei zum Opfer zu fallen, dreht sich die Kamera von allzu Grausigem dankbar weg. "Nomaden der Lüfte" zeigt, daß der Dokumentarfilm seinen Platz im Kino verdient. Manchmal ist eben größer doch besser. Nomaden der Lüfte Jacques Perrin ist ein Mann, der alles gemacht zu haben scheint, daß man im Kino gemacht haben kann. Ende der 50er begann er als Schauspieler seine Karriere und war in Filmen des italienischen und französischen Kinos zu Hause. Vom Mädchenschwarm begann er sich in das Charakterfach vorzuarbeiten und hatte mit seinem Auftritt in "Z" von Costa Gravas einen Achtungserfolg zu verzeichnen. 1989 entdeckte er seine Liebe für den Dokumentarfilm und nach seiner Arbeit "Das Volk der Affen" erntete er mit "Mikrokosmos - Das Volk der Gräser" (1996) viel Beifall und er hatte damit sogar einen kommerziell sehr erfolgreichen Dokumentarfilm geschaffen. Nun bewegte er sich jüngst mit 5 Kamerateams rund um den Globus, um den Weg der Zugvögel zu dokumentieren. Dabei war dem Regisseur kein Aufwand zu groß. Vom Ausschlüpfen an gewöhnte das Team ihre gefiederten Hauptdarsteller an eine künstliche Leitgans, von der aus man den Vögeln bei ihrem Flug über den Globus so nah sein konnte, wie es vorher noch nie gezeigt worden war. "Nomaden der Lüfte" zeigt das Wanderverhalten vieler Vogelrassen und begleitet diese auf ihren beschwerlichen Weg, der manchmal durch die Ausbeutung der Erde durch den Menschen und durch natürliche Feinde ein plötzliches und abruptes Ende hat. Dabei zeigt sich aber, daß Perrin nicht um jeden Preis mit seiner Kamera hautnah dabei sein will. Wenn die Bilder drohen, nur noch der reinen Effekthascherei zum Opfer zu fallen, dreht sich die Kamera von allzu Grausigem dankbar weg. "Nomaden der Lüfte" zeigt, daß der Dokumentarfilm seinen Platz im Kino verdient. Manchmal ist eben größer doch besser. Nomaden der Lüfte Jacques Perrin ist ein Mann, der alles gemacht zu haben scheint, daß man im Kino gemacht haben kann. Ende der 50er begann er als Schauspieler seine Karriere und war in Filmen des italienischen und französischen Kinos zu Hause. Vom Mädchenschwarm begann er sich in das Charakterfach vorzuarbeiten und hatte mit seinem Auftritt in "Z" von Costa Gravas einen Achtungserfolg zu verzeichnen. 1989 entdeckte er seine Liebe für den Dokumentarfilm und nach seiner Arbeit "Das Volk der Affen" erntete er mit "Mikrokosmos - Das Volk der Gräser" (1996) viel Beifall und er hatte damit sogar einen kommerziell sehr erfolgreichen Dokumentarfilm geschaffen. Nun bewegte er sich jüngst mit 5 Kamerateams rund um den Globus, um den Weg der Zugvögel zu dokumentieren. Dabei war dem Regisseur kein Aufwand zu groß. Vom Ausschlüpfen an gewöhnte das Team ihre gefiederten Hauptdarsteller an eine künstliche Leitgans, von der aus man den Vögeln bei ihrem Flug über den Globus so nah sein konnte, wie es vorher noch nie gezeigt worden war. "Nomaden der Lüfte" zeigt das Wanderverhalten vieler Vogelrassen und begleitet diese auf ihren beschwerlichen Weg, der manchmal durch die Ausbeutung der Erde durch den Menschen und durch natürliche Feinde ein plötzliches und abruptes Ende hat. Dabei zeigt sich aber, daß Perrin nicht um jeden Preis mit seiner Kamera hautnah dabei sein will. Wenn die Bilder drohen, nur noch der reinen Effekthascherei zum Opfer zu fallen, dreht sich die Kamera von allzu Grausigem dankbar weg.

"Nomaden der Lüfte" zeigt, daß der Dokumentarfilm seinen Platz im Kino verdient. Manchmal ist eben größer doch besser.