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Sin City - Teil 1 - Marv
Sin City - Teil 3- Oldtown, ein verständnisvoller Killer und Dwight (2)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sin City - 2 - Dwight

Dwight McCarthy versucht sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Er war mal bei einer Zeitung angestellt und sein Chef glaubte sogar, dass er mal den Pulitzer gewinnen könnte. Doch Dwight hatte Probleme. Er trank zu viel und verbrachte zuviel Zeit in der Oldtown. In Oldtown herrschen die Prostituierten über ihr Reich. Sie beschützen sich dort und niemand, den sie nicht dort haben wollen, hat eine Chance dort zu bleiben. Nicht einmal die Polizei darf Oldtown betreten. Nun arbeitet Dwight als Bilderbeschaffer für einen zweitklassigen Detektiv. Er fotografiert jene, die ein Geheimnis haben. Außerdem ist er seit langer Zeit nüchtern. Er will die alten Dämonen nicht wieder herbeirufen. Dwight erhält einen Anruf von Ava. Mit Ava war Dwight einst zusammen. Er war verliebt und er liebt sie immer noch. Er trifft sich mit ihr. Ava ist da angekommen, wo sie immer hin wollte. Sie hat einen der reichsten Männer der Stadt geheiratet, doch richtig glücklich scheint Ava nicht zu sein. Angeblich, so erzählt sie Dwight, wird sie bald tot sein. Ihr Mann spielt verrückte Spiele mit ihr. Dwight zeigt sich ersteinmal nicht beeindruckt. Als er die Handlanger von Avas Ehemann kennenlernt, fängt auch er an, um das Leben seiner Exfreundin zu fürchten. Er beschließt einzugreifen und tut genau das, was Ava erwartet hat. Bald ist Avas Ehemann tot und Dwight ist schwerverletzt und flüchtet vor der Polizei nach Oldtown. Ava hat ihr Ziel erreicht. Sie ist nun die reichste Frau der Stadt.

Die zweite Sin City Comicreihe "A Dame to Kill for" ist bisher unverfilmt. Miller bleibt seinem Kurs, den er mit seiner ersten Sin City Geschichte eingeschlagen hat, treu und selbst Marv, der ja eigentlich am Ende der ersten Geschichte starb, darf auch wieder auftauchen, da ja niemand gesagt hat, dass Comicgeschichten, die in ein und derselben Stadt spielen, auch hintereinander spielen müssen. Dadurch erlebt der Leser so manches Déjà-vu-Erlebnis.