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Unterwegs
XIII
Jim Cutlass
Die Kaltblütigen
Der Schnüffler
Valerian und Veronique
Kunz
Capricorne
Corto Maltese
Unsterblich wie der Tod
Luc Orient
Der kleine Spirou
Gaston
Der ewige Krieg
Comanche
Donjon Parade
Die Reise ans Ende der Welt
Herr Hases haarsträubene Abenteuer
Spirou + Fantasio
Ein Fall für Inspektor Canardo
Prinz Eisenherz
Jeremiah

Abersen, Band 1: Am Anfang steht der Tod, erschienen 2002 bei Carlsen

Autor & Zeichner: N`Guessan, Farbe: Gibelin

Hotis gehört zu einem Volk von Bärenwesen. Er hatte einen fürchterlichen Traum, in dessen Verlauf er getötet wurde. Es war aber nur ein Traum. Als er seiner Tätigkeit als Vorarbeiter einer Mine nachgeht und versucht, seinen Arbeitgeber Cassar davon zu überzeugen, daß eine Arbeit ohne die lichtbringenden Spiegel zu gefährlich ist, kommt einer der Mienenarbeiter aufgeregt zu ihm. Zusamen mit Cassar, der sich bisher nur selten in die Tiefe der Miene begeben hat, wird Hotis zu einer seltsamen Steinplatte geführt. Als diese entfernt wird, öffnet sich dabei der Zugang zu einer seltsamen Kammer, in deren Mitte sich ein riesiges steinernes Ei befindet und an deren Decke unheilvoll die Eier einer seltsamen und gefährlichen Rieseninsektenart hängen, die kurz davor sind, sich zu öffnen. Während das Unheil in der Mine seinen Lauf nimmt, machen sich an einem anderen Ort, der sich vielleicht sogar auf einer ganz anderen Welt befindet, Meister Janko, Abersen und die kleinen Flugwesen Ana und Ono auf, um einen Neuankömmling in Empfang zu nehmen. Der Feuerstein hat nämlich angefangen wieder zu leuchten. Während Hotis Alptraum wahr wird, machen sich also andere Personen auf, ihn in Empfang zu nehmen. Und Hotis Welt steht kurz davor, von etwas sehr Bösem in Besitz genommen zu werden.

Die Bilder mit den wirklich herausragend gezeichneten Tiermenschen verwöhnen ersteinmal das Auge des Lesers. Um so weiter die Geschichte erzählt wird, stellt man aber manchmal fest, daß der Zeichner nicht ganz in der Lage ist, seine Bilder immer logisch mit der Story zu verbinden. Dadurch entsteht etwas Hektik in der Erzählweise. Dies ist aber nicht wirklich schlimm, da man schon mitkriegt, worauf der Erzähler hinauswill, es schwächt nur den Gesamteindruck. Auf jeden Fall gelingt es N`Guessan, seine Story spannend zu erzählen und den Leser so neugierig zu machen, damit dieser nach dem ersten Band auch die Fortsetzung haben möchte.